SAMÂHA YOGA

by Sarasvati Devi – Friede sei mit Dir!

BEDEUTUNG

Basiert auf den Tugenden und Werten des Sufitums, der Berberkultur und dem indischen Yoga in seiner Essenz.
„Nur wer schmeckt, der weiß“. Rumi

„Warte, bis Du in dich selbst blickst – erkenne was dort wächst. O Suchender. Ein Blatt in diesem Garten bedeutet mehr als alle Blätter, die im Paradies Du findest.“

Dschalal ad-Din ar Rumi

Kalligraphie Bild: Hassan Massoudy

LEITGEDANKEN SAMÂHA YOGA

…durch Sprache nicht trennen und nicht abwerten

 

…sich bemühen eine positive Energie aufrecht zu erhalten

 

…alles mit Liebe vermitteln

 

…alle Sitzungen werden individuell vorbereitet und vorgetragen, keine „Suppe aus der Tüte“

 

…besondere Erfahrungen mitteilen, was Yoga (Einheit, Frieden und Harmonie) vertiefen könnte

 

…das eigene Wissen durch die Beobachtung weiterer und anderer Kulturen aktiv vertiefen

 

 

 

…das rechte Maß halten, Dankbarkeit, aktive Gestaltung der Welt, Fairtrade

…. harte und verhärtende Askese vermeiden

 

…Spiritualität mit Herz und Verstand, materielle Pflichten erfüllen um spirituell zu wachsen, beide Ebenen verbindend

 

…das Leben geniessen, der Weg der Mitte, an sich denken, sich lieben, Toleranz und Ahimsa (nicht verletzen) beginnt bei Dir selbst!

 

…sich intelligent zu ernähren „smile to your stomach“, undogmatisch und individuell, bewußt und regional.

 

…ein undogmatisches Tun, Denken und Handeln

 

GRUNDSÄTZE SAMÂHA YOGA

… Grundsätze in der Verbindung mit der Sufilehre, die Lehre Swami Sivananda Saraswati, Kabir, Rumi, Omraam Mikhael Aivanhov und Philosophie der Afrika-Kultur.

 

…ist friedensstiftend und aktiv für den Frieden…Yoga offen und undogmatisch praktizieren, durch die Sivananda-Tradition, weitere -gesunde- Traditionen, und in der Verbindung mit der Sufi-Lehre.

 

…aktiv auf andere Menschen zuzugehen und diese durch Yoga in der dann passenden Form zu unterstützen und verbinden

 

…aktive Hilfe im Alltag

 

…Fairtrade und „fair-antwortlich“ zu reisen, insbesondere bei Yogareisen (mindestens 1 kg im Gepäck für Bedürftige im Reiseland mitzunehmen.

 

…Karmayoga zu praktizieren, wo man erkennt, dass es nötig ist – erst geben, dann nehmen, insbesondere in fremden Ländern als Gast

 

…die Nähe der Meister/innen regelmässig zu suchen, keine Abhängigkeit entstehen lassen

 

…keine „Wahrheit“ zu akzeptieren, ohne selber davon überzeugt zu sein. Prüfen, woher die Unterweisungen der Lehrer entstehen, insbesondere ob er/sie sie lebt und welche Ausstrahlung er/sie dabei sendet. Ob er aus seiner eigenen Erfahrung auch unterrichtet.

 

…lächelnd durch die Welt gehen und kommunizieren, es verstärkt das Resonanzprinzip,  das innere Licht und das Licht der Welt

 

…Schönheit in allen Manifestationen des Seins erkennen und suchen, erwecken und weitergeben, auch durch Sprache, Höfflichkeit,  ein gepflegtes Aussehen, Schönheit in der Bewegung und Sprache

KONTAKT

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